Was man über die Rente in Deutschland unbedingt wissen sollte

Welcher Arbeitnehmer träumt nicht davon früher in Rente zu gehen? Junge Arbeitnehmer die noch bei vollen Kräften sind, träumen von einem sorglosen Leben im Rentenalter. Über die gesundheitlichen Einbußen, die das Alter mit sich bringt, machen sie sich noch keine Sorgen.

Älteren Arbeitnehmern fällt das Arbeiten möglicher Weise Jahr für Jahr schwerer. Sie quälen sich gerade bei körperlich schweren Tätigkeiten jeden Tag zu ihrer Arbeitsstelle um noch gute Arbeit zu schaffen. Diese Personen möchten schlicht und ergreifend ihre durch das Alter ermüdeten Knochen schonen und den Lebensabend in aller Ruhe genießen können.

So schön der Gedanke auch ist, so einfach ist es nicht frühzeitig in die Rente zu gehen. Der Gesetzgeber hat sowieso schon Schwierigkeiten um die gesetzliche Rente an alle Berechtigten zu zahlen. Das liegt auf der einen Seite an der hohen Arbeitslosigkeit und der höheren Lebenserwartung der Menschen. Immer weniger Arbeiter müssen für immer mehr Rentner die Rente finanzieren. Die Lücke in der staatlichen Finanzierung wird immer größer und lässt sich kaum noch schließen. Deshalb fördert der Staat die private Altersvorsorge mit der Riester Rente oder der Rürup Rente.

Auch die Rente wegen Berufsunfähigkeit wurde gekürzt

Auch die Rente wegen Krankheit wird vom Gesetzgeber immer weiter verringert. So ist die Regelung der Berufsunfähigkeitsrente zum 01.01.01 durch die Erwerbsminderungsrente aufgehoben worden. Nur noch Arbeitnehmer ab Jahrgang 1961 haben einen möglichen Anspruch auf die Berufsunfähigkeitsrente aus der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung. Bei einer Berufsunfähigkeit gerät man also schnell in eine finanzielle Notlage. Mehr Informationen über die Absicherung gegen eine Berufsunfähigkeit kann man bei Berufsunfaehigkeit-berufsunfaehigkeitsversicherung.de erhalten.

Alle anderen Arbeitnehmer können nur noch auf die Erwerbsminderungsrente hoffen. Diese Erwerbsminderungsrente ist jedoch nicht mehr auf den erlernten Beruf zugeschnitten. Sie besagt lediglich ob ein Arbeitnehmer in der Lage ist einen x-beliebigen Job für eine bestimmte Zeit am Tag auszuüben. Hier sollte man also privat gegen eine drohende Arbeitsunfähigkeit vorsorgen. Mit einer privaten Arbeitsunfähigkeitsversicherung kann man sich finanziell absichern, falls man mal arbeitsunfähig wird und den ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann. Mehr Informationen über die Arbeitsunfähigkeitsversicherung kann man hier erhalten: berufsunfaehigkeit-berufsunfaehigkeitsversicherung.de/arbeitsunfaehigkeitsversicherung

Der Staat versucht durch ständige Änderungen in der Rentenregelung seine eigenen finanziellen Ausgaben möglichst gering zu halten. So haben Arbeitnehmer ab Jahrgang 1964 erst ab dem 67. Lebensjahr Anspruch auf Rente. Ältere Arbeitnehmer können bereits mit 65 Jahren in Rente gehen.

Je jünger der Arbeitnehmer ist desto schwieriger sind die Rahmenbedingungen für ihn. Generell gilt, wer früher in Rente gehen möchte, muss mit Abzügen rechnen. Aber auch hier ändern sich die gesetzlichen Regelungen in zeitlich kurzen Abständen. Ein heute 30jähriger Arbeitnehmer kann kaum voraussehen wann er später in Rente gehen kann und wie hoch diese ausfallen wird.

Im Zweifel bei der Deutschen Rentenversicherung informieren

Genaue Angaben über die Möglichkeiten für den Arbeitnehmer erteilt die deutsche Rentenversicherung. Aber auch Rentenberater der Städte und Gemeinden geben gerne Auskünfte über die Möglichkeiten die derzeit zur Verfügung stehen. Um mögliche finanzielle Einbußen so gering wie möglich zu halten kann eine private Rentenversicherung helfen. Hier kann mit der Versicherung über den Beginn der Rente gesprochen werden. In vielen Fällen ist die Zahlung ab dem 60. Lebensjahr möglich. Hier gilt: Je früher die Versicherung abgeschlossen wird desto niedriger sind die monatlichen Beiträge.

Die Unterschiede zwischen der PKV und der GKV

Bei der privaten Krankenversicherung handelt es sich um einen privat abgeschlossenen Vertrag mit einem Versicherungsunternehmen der eigenen Wahl im Fall von ärztlichen Behandlungen. Der Leistungsumfang der privaten Krankenversicherung (PKV) kann dabei frei vom Versicherungsnehmer gewählt werden.

Der Leistungsumfang bei der PKV

Der privat Versicherte kann Zusatzleistungen wie Behandlungen von homöopathischen Therapeuten oder Zuzahlungen zum Zahnersatz mit einbeziehen oder bestimmte Leistungen nicht mit versichern lassen. Gerade gesetzlich Krankenversicherte fühlen sich hier benachteiligt. Sie haben nur Anspruch auf Leistungen die im Sozialgesetzbuch vordefiniert sind. Dazu zählen der Erhalt, die Wiederherstellung und Verbesserung des Gesundheitszustandes.

Die Möglichkeit der freien Arztwahl, das Anrecht auf ein Zweibettzimmer bei einem Krankenhausaufenthalt oder die Behandlung durch den Chefarzt ist in ihrem Versicherungspaket nicht vorgesehen. Viele gesetzlich Krankenversicherte möchten daher in die private Krankenversicherung wechseln, um die gleichen Leistungen erhalten zu können. Sie haben es satt im Wartezimmer zu warten während privat Krankenversicherte den Vortritt bekommen, wie man bei KrankenVersicherung-private.net  lesen kann.

Zwar ist der Wechsel  zwischen den einzelnen gesetzlichen Krankenversicherungen relativ einfach, in die private Krankenversicherung kann jedoch nicht jeder Arbeitnehmer automatisch wechseln. Sie haben nur dann die Möglichkeit Mitglied einer privaten Krankenversicherung zu werden, wenn sie über ein Mindesteinkommen verfügen. Dieses wird jährlich angepasst und richtet sich nach der Bruttolohnentwicklung des vorangegeangenen Jahres.

Selbständige und Freiberufler sind nicht an eine Kasse gebunden

Selbständige und Freiberufler können unabhängig von ihrem Einkommen jederzeit in die private Krankenversicherung eintreten. Neben der freien Wahl von verschiedenen Tarifen scheinen auch die Beiträge zu der privaten Krankenversicherung günstiger zu sein als die bei der gesetzlichen Krankenversicherung.

Sie ist nicht abhängig vom Einkommen, sondern richtet sich in erster Linie nach dem Eintrittsalter, dem Geschlecht und natürlich nach dem jeweiligen Tarif. Dabei legen die privaten Krankenversicherungen Rücklagen für ihre Mitglieder für das Alter zurück. Man kann davon ausgehen, dass gerade mit zunehmenden Alter Beschwerden größer werden und dadurch vermehrt Arztbesuche notwendig werden. Durch die Rücklagen können diese Mehrkosten jedoch leicht bewältigt werden ohne die Beiträge zu erhöhen.

Gerade für Familien besteht aber ein finanzieller Nachteil bei der privaten Krankenversicherung. Sie sieht keine Familienversicherung vor, sondern jedes Familienmitglied muss sich selber versichern lassen. Die gesetzliche Krankenkasse muß laut gesetzliche-Krankenkassen.eu  sämtlichen Familienangehörigen die Möglichkeit geben sich kostenlos mitversichern zu lassen. Dabei ist es unerheblich, ob diese Personen über kein eigenes Einkommen verfügen oder lediglich einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen.

Um weitere Nachteile auszugleichen, können sie außerdem eine private Krankenzusatzversicherung abschließen. Diese kann genauso frei gewählt werden wie die entsprechenden Tarife der privaten Krankenversicherung. Zuzahlungen bei Sehhilfen oder Zahnersatz können genauso eingeschlossen werden wie Extraleistungen bei einem Krankenhausaufenthalt. Somit können gesetzlich Krankenversicherten ihren Versicherungsschutz leicht aufpolieren.

Was bei der Geldanlage unter Rendite und Risiko Aspekten zu beachten ist

Für alle Sparer die ihr Geld anlegen möchten, gilt zuerst die Frage wie risikofreudig sind sie und für welchen Zeitraum möchten sie ihr Geld anlegen. Viele Geldinstitute bieten unterschiedliche Sparmöglichkeiten für ihre Kunden an die sich sowohl in der Sparsumme, dem Anlegezeitraum und dadurch auch in der Verzinsung unterscheiden.

Die flexible Form der Geldanlage

geldanlageSehr flexibel kann man Geld auf Tagesgeldkonten anlegen. Hier kann der Sparer selber jederzeit entscheiden welchen Betrag er anlegen möchte. Er kann beispielsweise monatlich eine Summe auf dieses Tagesgeldkonto einzahlen und dadurch langsam seinen Sparbetrag erhöhen. Gleichzeitig hat er die Möglichkeit flexibel über das gesparte Geld zu verfügen und kann zu jeder Zeit eine gewünschte Geldmenge wieder abheben.
Die Zinsen bei diesem Tagesgeldkonto sind generell höher als auf einem Sparbuch, können aber ständig variieren, denn sie sind abhängig von den schwankenden Leitzinsen auf dem Markt. Bei einem Tagesgeldkonto ist das Risiko vergleichsweise niedrig, da lediglich die Höhe der Zinsen variieren kann, ein Verlust des Geldes jedoch zu keiner Zeit besteht.

Genauso abhängig von den Leitzinsen sind auch die Zinsen für ein Festgeldkonto. Der Unterschied zwischen dem Festgeld und dem Tagesgeld ist die Tatsache, dass der Sparer einen festen Betrag für eine bestimmte Zeit anlegt. Während dieser Zeit kann er nicht über sein Geld verfügen, ansonsten muss er hohe Gebühren an das Geldinstitut zahlen. Wie bereits erwähnt sind die Zinsen auch hier abhängig von den Leitzinsen, sie variieren jedoch nicht während der Laufzeit sondern werden zu Vertragsbeginn für die gesamte Zeit festgelegt.

Die Zinsen können sich verändern

Sind die Leitzinsen also bei Vertragsbeginn für ein Sparkonto recht hoch so fallen sie auch für die gesamte Laufzeit des Festgeldes hoch aus. In diesem Fall sollte der Sparer, wenn möglich, eine längere Laufzeit mit seinem Geldinstitut vereinbaren. Bei niedrigen Leitzinsen sollte die Frist kurz bemessen sein. Nach Ablauf des Vertrags für ein Sparkonto kann der Sparer das Geld wieder neu anlegen. Es ist davon auszugehen, dass der Leitzins in der Zwischenzeit gestiegen ist, und bei einem neuen Festgeld-Vertrag die Zinsen höher ausfallen werden. Ein Risiko bei einem Sparkonto besteht für den Sparer nicht, da alle Werte beim Unterschreiben des Vertrages festliegen. Weitere Informationen zum Sparkonto erhält man hier:

Besonders renditefreudig sind Aktien, bzw. Aktienfonds. Hier besteht die Chance von hohen Renditen, ganz risikolos sind Aktien jedoch nie. Bei einer Aktie ist der Anleger immer auf Wirtschaftslage des Unternehmens angewiesen in welches er Aktien investiert hat. Im schlimmsten Fall kann er sogar Verluste machen. Minimiert wird das Risiko beim Geld anlegen in Aktienfonds, da hier das Geld von vielen Anlegern in verschiedenen Aktien angelegt wird.

Es ist nicht davon auszugehen, dass alle Unternehmen gleichzeitig Verluste haben werden. Vielmehr wird der Gewinn durch die Streuung vermutlich vergrößert, da gut florierende Unternehmen mögliche Verluste ausgleichen können. Gerade langfristig ist die Renditewahrscheinlichkeit hoch, so dass Aktien für Sparer interessant sind die risikofreudig sind und frei über das angelegte Geld verfügen können.

Die Pflegekostenversicherung zur Abdeckung hoher Pflegekosten

Jeder der einen pflegebedürftigen Menschen in seiner Familie hat, kennt die Auswirkungen die sich auf die gesamte, familiäre Situation ergeben. Der kranke Mensch ist auf Hilfe von Dritten angewiesen und kann nicht mehr selbständig für sich aufkommen.

Pflege

Dabei wird der Grad der Pflegebedürftigkeit in drei Stufen unterteilt. Während ein Kranker in der Pflegestufe I noch einige Dinge selber erledigen kann und keinen Rund um Schutz benötigt, kann sich ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe III auch nachts nicht mehr selber helfen.

Für ihn muss täglich 24 Stunden lang eine Hilfe vor Ort sein. Hier kann man sich auf Gesetzliche-Krankenkassen.eu über die Pflegeheimkosten und den Pflegestufen 1 bis 3 informieren.

Eine Pflegeheimunterbringung ist manchmal unvermeidlich

Diese Belastung ist sowohl für den Betroffenen als auch für alle Angehörigen gerade psychisch immens. Der Betroffene fühlt sich absolut abhängig und kann nicht mehr alle Entscheidungen frei treffen. Aber auch die Angehörigen möchten dem geliebten Menschen so gut wie möglich helfen und sind daher zeitlich stark gebunden.

Noch schlimmer kann sich jedoch der finanzielle Aspekt auf die familiäre Situation auswirken. Das geht bei den Kosten für zusätzlich benötigte Hilfsmittel los und endet letztlich bei den Betreuungskosten. Egal ob der Betroffene zu Hause oder in einem Heim untergebracht ist: Die Kosten liegen wesentlich höher als man sich vorstellen kann. Daher ist eine zusätzliche Absicherung mit einer von den privaten Krankenkassen angebotenen Pflegezusatzversicherung sinnvoll, um zumindest finanziell abgesichert zu sein. Im schlimmsten Fall müssen sonst auch alle Angehörigen für die Kosten des Kranken aufkommen, denn die Leistungen des Gesetzgebers werden immer weiter minimiert. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, der kann sich über die Pflegezusatzversicherung bei gesetzliche-krankenkassen.eu weiter informieren.

Die Absicherung mit der Pflegekostenversicherung

Eine Pflegezusatzversicherung bietet hier einen guten zusätzlichen Schutz zur Ergänzung der Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung an. Diese gesetzliche Pflegeversicherung wird automatisch durch die gesetzliche Krankenkasse abgeschlossen, in der man pflichtversichert ist. Viele Versicherungen bieten eine zusätzliche Pflegekostenversicherung an. Dabei legt der Versicherte bei Vertragsabschluss seine persönlichen Konditionen fest.

In erster Linie werden diese von den Beiträgen entschieden. Je höher diese ausfallen desto höher sind später auch die Leistungen. Aber auch das Eintrittsalter ist entscheidend. Je früher sich ein Versicherter für diese Versicherung entscheidet desto höher fallen entweder die späteren Leistungen aus oder aber desto niedriger sind die regelmäßig anfallenden Beiträge.

Der Versicherte hat weiterhin die Möglichkeit die Beiträge zu minimieren, wenn er bereit ist einen Eigenanteil selber zu bestreiten. Die Beiträge zur Pflegekosten- bzw. Pflegezusatzversicherung sind an deren Leistungen gekoppelt. Je mehr Leistungen übernommen werden, desto höher sind die Beiträge.

Wer befürchten muss, dass beide Elternteile später einmal in ein Pflegeheim müssen, der sollte über eine Pflegezusatzversicherung mit hohen Leistungen nachdenken. Über die Leistungen der Pflegezusatzversicherung einer privaten Krankenkasse sollte man sich vor einem Abschluß beispielsweise bei www.KrankenVersicherung-private.net gut informieren.

Was die Pflegekostenversicherung bezahlt

Die Pflegekostenversicherung deckt dabei anfallende Kosten im Bedarfsfall ab. Diese müssen per Rechnung nachgewiesen werden. Dazu zählen beispielsweise Kosten wie Betreuung durch qualifiziertes Person, Transportmittel zu Ärzten oder Einrichtungen oder auch die stationäre Pflege in einem Heim. Alle diese Kosten müssen nachgewiesen und eingereicht werden. Die Pflege von Angehörigen ist daher im Schutz nicht vorgesehen, denn sie können keine ausgebildeten, pflegerischen Dienste in Rechnung stellen.

Die Pflegekostenversicherung misst sich bei ihren Zahlungen prozentual an der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung. Sollte diese auf Dauer sinken, so werden auch die Leistungen der Pflegekostenversicherung dementsprechend sinken. Andererseits könnten sie gegebenenfalls auch mit ihnen steigen. Nach heutigem Stand der Dinge ist davon jedoch nicht auszugehen.